Hoher Besuch an der medalp Imst

Dr. Harald Gohm, Nicole van der Pauw, Dr. Alois Schranz, Botschafter Marco Hennis, Dr. Stephan Wijnkamp, Mag. Horst Grassegger.

Der Botschafter des Königreichs der Niederlande, seine Exzellenz Herr Marco Hennis und der königlich niederländische Honorarkonsul in Tirol und Vorarlberg, Dr. Harald Gohm sowie Frau Nicole Van der Pauw, die Außenhandelsbeauftragte der Niederlande in Wien haben die Medalp Sportclinic in Imst besucht.

Die niederländische Delegation war von der Leistungsbreite und Qualität der Einrichtungen der Medalp zutiefst beeindruckt. Nachdem in der Medalp-Gruppe in Imst, Sölden und im Zillertal bekanntermaßen sehr viele niederländische Patienten behandelt werden, wurde beim  Besuch der Delegation eine Vertiefung der Beziehungen zwischen den Vertragspartnern und die patientenorientierte Optimierung der Kooperation besprochen.

Medalp-Gründer Dr. Alois Schranz und der Geschäftsführer der medalp Group, Mag. Horst Grassegger, präsentierten die hohen Standards in der Primärversorgung von Wintersportverletzten in den Tiroler Skigebieten, beginnend von der Pistenrettung bis zur Rehabilitation.

Endlich Schulferien! Was tun, bei einem Unfall in der Freizeit? blog65

Unfall vermeiden

vorbereiten

Machen Sie sich bereits vor dem Urlaub fit, wenn Sie besonders intensive Aktivitäten ausüben. Ihre Erfahrung, Ihr Trainer oder auch Google und Youtube haben eine Fülle von Informationen parat, um sich bereits Wochen vor dem Urlaub richtig zu konditionieren.

Bei chronischen Leiden, Vorerkrankungen oder sportartspezifischen Problemen sollten Sie zumindest eine Woche vor der Reise mit Ihrem Hausarzt oder Sportmediziner reden und entsprechende Vorkehrungen treffen.

Visum, wenn vorgeschrieben, Reise-, Kranken-, Unfall- und Rückholversicherung checken. 

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med19 (digital) – über Freiheit, die Mitte im Sport und Ärzte in der Luft. blog64

Freiheit – das Leitthema der med19

Die med19 – das Magazin der Medalp Group Tirol – für Gesundheit, Sport und Lifestyle – erscheint ein Mal jährlich.

Nach vielen Ausgaben unter der Redaktion von Stefan Schranz und Sonja Niederbrunner dürfte man davon ausgehen, dass jede neue Auflage reine Routine ist. Vergleicht man die ersten Ausgaben von vor fast 20 Jahren mit der med19, dann kann man aber erkennen, dass nicht nur die Inhalte neue Prioritäten erkennen lassen sondern auch die Art und Weise, die Magazin-Inhalte unter die Leute zu bringen, sich verändert hat. War es am Beginn nur Papier, so ist es heute eine starke Kombination aus Papier und Digital. Zahlreiche Links im gedruckten Magazin verweisen auf die Website der medalpGroup und in den Blog der medalp. Dadurch ist es auch möglich aktuelle Informationen nach dem Erscheinen des Magazins zu verbreiten. Die einmalig Jahresauflage auf Papier und die zunehmende Informationsvermittlung via Internet bilden somit auch einen kleinen Beitrag, dem Ruf der „grünen Kliniken“ gerecht zu werden.

In der ersten Hälfte der med19 finden sich locker lesbare Storys über Freiheit, die Mitte im Sport und Ärzte in der Luft. Die zweite Hälfte, ab Mitte des Magazins, zeigt das ganze Team der medalp und das umfangreiche Leistungsangebot.

Somit: viel Vergnügen beim digitalen Lesen der med19.

Medalp kooperiert mit der Sportwissenschaft der Universität Innsbruck. blog63

Die Sportclinicen der medalpGroup sind auch im Bereich der Wissenschaft und klinischen Forschung tätig. Durch Neugründung einer eigenen Research-Abteilung in Kooperation mit dem Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck, ist man stetig auf der Suche nach neuen Erkenntnissen im Bereich der Verletzungsprävention, angewandten klinischen Forschung und Rehabilitation. Studienergebnisse werden standardisiert dokumentiert und in anerkannten und renommierten Fachjournalen publiziert (https://www.medalp.com/deutsch/medalpakademie-wissenschaft/)

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No Blackout in der medalp. blog61

Martin Gstrein, Technikbeauftragter der medalp, checkt in standardisierten Intervallen die zentrale Notstromversorgung

Drei Tage lang üben diese Woche Vertreter von Ministerien, Länder und anderen Organisationen in Österreich einen großflächigen Stromausfall, ein Blackout. Eine Studie der Joanneum Research Foschungsgesellschaft aus dem Jahr 2015 berichtet, dass die Österreicher auf einen Ernstfall schlecht vorbereitet sind.

Was ist im Falle eines Blackouts in der medalp? Während der Zeit von Operationen oder in der Aufwachphase, in der Patienten elektronisch überwacht werden?

In den Kliniken der medalp läuft permanent ein Parallelbetrieb der Stromversorgung. Heißt, dass zusätzlich zur regulären Stromversorgung eine Batterienfarm ständig Strom liefert, sodass bei einem Blackout die Batterien unverzüglich die Stromversorgung übernehmen. Diese Zentralstromversorgung (ZSV) beliefert vorschriftsgemäß die Operationsräume und den Aufwachbereich, die Erstversorungsräume (Triage) und eine Ambulanzzone.

In Kombination mit den Batterien startet zeitgleich ein großes Dieselagregat, das vor dem Wiedertanken den Betrieb der medalp für 40 Stunden sichert. Gesetzlich sind 24 Stunden vorgeschrieben.

Das Management der Stromversorgung, also das Umschalten bzw. das
Aktivieren der verschiedenen Stromquellen, wird automatisch gesteuert. Warnleuchten signalisieren zusätzlich, wenn die Notstromversorgung aktiv ist.

Bedingt, dass die 10KV-Batterienfarm ständig mitläuft, muß diese nach zehn Jahren ausgetauscht werden, um den hohen Standards zu entsprechen.

Die Sicherheitsvorschriften und der eigene Qualitätsanspruch wiederspiegeln ein kürzlich erhaltenes Feedback einer Patienten, die da schrieb: „Wenn man sich verletzt, sollte man das in Tirol machen“.

Unfall im Urlaub, in der Freizeit. Wie vermeiden? Was ist im Fall des Unfalles zu beachten? blog60

Unfall vermeiden

vorbereiten

Machen Sie sich bereits vor dem Urlaub fit, wenn Sie besonders intensive Aktivitäten ausüben. Ihre Erfahrung, Ihr Trainer oder auch Google und Youtube haben eine Fülle von Informationen parat, um sich bereits Wochen vor dem Urlaub richtig zu konditionieren.

Bei chronischen Leiden, Vorerkrankungen oder sportartspezifischen Problemen sollten Sie zumindest eine Woche vor der Reise mit Ihrem Hausarzt oder Sportmediziner reden und entsprechende Vorkehrungen treffen.

Visum, wenn vorgeschrieben, Reise-, Kranken-, Unfall- und Rückholversicherung checken. 

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