Vorbereitung auf die Semester(Ski)Ferien. blog56

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Hurra, die Ferien sind da.

Die Semesterferien beginnen in wenigen Tagen. Die Schneelage ist exzellent. Tirol sei´s gedankt, dass die nächste Skipiste beinahe vor der Haustür liegt. Ein paar Tipps an alle Schüler/innen, die ein paar Punkte beachten sollten, um schöne Tage zu erleben.

Gute Fitness und trainierte Muskulatur stabilisiert die Gelenke und erhöht die Belastbarkeit des ganzen Körpers. Wer sich über das ganze Jahr hindurch fit hält ist auch auf der Skipiste sicherer unterwegs, weil hohe Ausdauer zu besserer Koordination führt. Drei bis vier sportliche Stunden während der Woche, Sommer wie Winter, wirken bereits „Wunder“.

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So funktioniert die Rettungskette beim Skiunfall – blog55

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Dr. Hermann Köhle, Gründer und Geschäftsführer der medalp. Anästhesist und Notarzt. ❱❱ Das erste Glied der Rettungskette entscheidet wesentlich über den weiteren Ablauf. ❰❰

Passiert ein Unglück am Berg oder auf der Piste, greift ein Regelwerk, das aus einer Kette von aufeinander abgestimmten Aktionen besteht. Die handelnden Personen der Rettungskette müssen dafür sorgen, dass der Verletzte sicher und schnellstmöglich adäquate Hilfe bekommt. Es ist ein fein abgestimmtes System, in welchem jede Aktion die nachfolgenden Maßnahmen auslöst.

Aber was ist zu tun, wenn man zu einem Skiunfall kommt?

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Innovative Ergo & Logo – blog52

Die Ergotherpeutin Sophie Holzknecht und Logopädin Iris Volderauer vom Team der rehclinic medalp haben eine besondere Vorliebe zu spontanen Innovationen.

Der vorweihnachtlichen Zeit entsprechend haben sie mit ihren zu betreuenden Kindern eine gemeinsame Ergo-Logo-Gruppe gebildet und – ganz im Sinne der spielerischen Betreuung – mit Adventgebäck die Ergo- und Logo-Übungen durchgeführt.

 

Das Team der medalp wünscht allen Kindern, die bei uns ein und ausgehen, schöne Weihnachten. Ach ja, und den Mamas, Papas, Tanten und Onkeln, Omas und Opas der Kinder, natürlich auch :-).

medalpGalerie18 – Stefan Rizk & Quart Fiss – blog51

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Die langen Schatten. Öl auf Rost. 68x51cm, 780,-

Das Team der medalp eröffnet die Wintersaison mit Skibilder auf oxidierten Stahlplatten.

Es war die Vernissage der 6. medalpGalerie, die mit zwei Überraschungen das Publikum unterhielt. Der Künstler, dessen Einzigartigkeit darin besteht, dass das Entstehen eines Bildes nicht mit dem ersten Pinselstrich beginnt, sondern lange vorher, wenn die Platten in den unterschiedlichsten Schattierungen in seinem Garten zu oxidieren beginnen und er nur Teil des Ganzen ist. Er, der Künstler – Stefan Rizk – auch als Rostpinsel bekannt, hat durch die Qualität seiner Kunst überrascht. 70 farb- und ausdrucksstarke Bilder vom Leben, der Arbeit und vom Sport in Tirol, auf drei Stockwerke der medalp Imst verteilt, führten über 130 Bersucher/innen der Vernissage durch die Lounge, die Zimmer, durch den Rehapool und die Fintessräume der medalp.

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Die Stiege, die zum Patienten kommt – blog50

medalp - Therapiestieg

medalp – Therapiestieg

Die schnelle Diagnose nach einem Sportunfall, MRT am selben Tag, OP, wenn notwendig, so zeitnah wie möglich, das zeichnet die Arbeitsweise der medalp aus.

Auch nach der Operation geht es „sportlich“ weiter. Auf die Rehabilitation muß nicht Tage oder gar Wochen lang gewartet werden. Der Physiotherapeut spricht sich bereits Stunden nach der Operation mit dem Arzt und dem Patienten zusammen und startet gleich im Anschluss die erste Reha-Einheit.

Das „Stiegensteig-Programm“ war in der Vergangenheit eine Standardsequenz. Lange Stiegen  erscheinen den frischoperierten Patienten jedoch wie ein hoher, fast unbewältigbarer Berg. Motiviert also nicht. Deshalb hat das Team der medalp Rehaclinic Imst – unter PT Maximilian Pall – die Haustechniker beauftragt eine spezielle Stiege mit Auf- und Abgang zu bauen. Der Weg der kleinen Ziele steht dabei psychologisch und physiologisch im Fokus der Therapie.

Dass die Techniker das ganze „Stiegenwerk“ auf Teleskopräder montiert haben, entstammt aus der Raffinesse von Dr. Manfred Lener, dem ärztlichen Leiter der Rehaclinic. Aufgrund dessen ist es auch noch möglich, dass die Stiege mit nur einem Handgriff direkt zum Patienten gefahren werden kann.

„So geht Innovationen“, die nicht technisch, nicht teuer und auch nicht hochkompliziert sein muß. Sie muß nur den Patienten zur schnelleren Genesung verhelfen.

Das war im Februar 2016. Im Zuge der aktuellen Evaluation wurde das Projekt „Rehastiege“ nun aus zeitlicher Distanz rückblickend beurteilt. „Das Ding“ ist mittlerweile tägliche Routine und, wäre da nicht diese Beurteilung gewesen, hätten wir schon vergessen, dass das einmal eine innovative Idee war.