Warum Knieverletzungen bei Frauen deutlich öfter vorkommen als bei Männern? blog57

Verletzungen am Knie sind beim Skisport leider nicht ungewöhnlich. Dass sie bei Frauen aber deutlich öfter vorkommen als bei Männern, dem will der Sportwissenschaftler Markus Posch beikommen. Laien unterschätzen oft die Rolle von Skibindungen: Sie müssen bei Unfällen im richtigen Moment auslösen und sind bei Frauen tendenziell nicht richtig eingestellt.
Quelle: Universität Innsbruck, Institut für Sportwissenschaft – Dr. Markus Posch

Vorbereitung auf die Semester(Ski)Ferien. blog56

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Hurra, die Ferien sind da.

Die Semesterferien beginnen in wenigen Tagen. Die Schneelage ist exzellent. Tirol sei´s gedankt, dass die nächste Skipiste beinahe vor der Haustür liegt. Ein paar Tipps an alle Schüler/innen, die ein paar Punkte beachten sollten, um schöne Tage zu erleben.

Gute Fitness und trainierte Muskulatur stabilisiert die Gelenke und erhöht die Belastbarkeit des ganzen Körpers. Wer sich über das ganze Jahr hindurch fit hält ist auch auf der Skipiste sicherer unterwegs, weil hohe Ausdauer zu besserer Koordination führt. Drei bis vier sportliche Stunden während der Woche, Sommer wie Winter, wirken bereits „Wunder“.

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So funktioniert die Rettungskette beim Skiunfall – blog55

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Dr. Hermann Köhle, Gründer und Geschäftsführer der medalp. Anästhesist und Notarzt. ❱❱ Das erste Glied der Rettungskette entscheidet wesentlich über den weiteren Ablauf. ❰❰

Passiert ein Unglück am Berg oder auf der Piste, greift ein Regelwerk, das aus einer Kette von aufeinander abgestimmten Aktionen besteht. Die handelnden Personen der Rettungskette müssen dafür sorgen, dass der Verletzte sicher und schnellstmöglich adäquate Hilfe bekommt. Es ist ein fein abgestimmtes System, in welchem jede Aktion die nachfolgenden Maßnahmen auslöst.

Aber was ist zu tun, wenn man zu einem Skiunfall kommt?

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Innovative Neujahrswünsche

 

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Vor 17 Jahren, im Jahr EINS der medalp Imst, versandte das Team der Sportclinic die Weihnachts- und Neujahrsgrüße auf Postkarten. Den Weihnachtskarten folgten sodann schöngestaltete Newsletters, weil´s so dem medialen Zeitgeist entsprach. Viele, zu viele Newsletters landen plötzlich in all unseren Mailboxen.

Deshalb entschied sich das Team der medalp Imst heuer für eine kompakte und zugleich innovative Variante, die anders sein sollte, auch zum Nachdenken animiert.

Zu Weihnachten lief die Projektion auf die Nord-Ost-Seite der medalp Imst mit dem Wortspiel „Weihnachtsamkeit“. Nur ein Wort, das mehr zum Nachdenken angeregt hat als ein klassischer Weihnachtsgruß und motiviert hat, achtsam zu sein.

Zum Jahreswechsel wird nun „haertzliche Wünsche 2018″ auf die Wände projeziert. Ein kleiner Wortgag, der dem Herzlichen aber nichts abtut.

In diesem Sinne wünschen die Ärzte und Mitarbeiter der medalp Imst, Sölden und Mayrhofen alles Gute, Glück, Gesundheit und ein großartiges 2018.

Die Wortkreation der medalp Projektion stammt aus der Feder von Wortkünstler Wilfried Schatz. Die technische Umsetzung wurde von Medientechniker Otto Wulz aus Innsbruck realisiert.

Bildquelle: Wilfried Schatz.
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medalp Skitag in Sölden. Mit Kulinarium :-)

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Vielleicht war es eine spontane Idee von Simone und Alex – medalp Sölden – auch das Imster medalp-Team zu einem Skitag in Sölden einzuladen. Also Frühstück mit anschließendem Skilauf, um genau zu sein.

Egal ob spontan oder von langer Hand geplant. Wahnsinnig guat gschmeckt hat´s und das ist die Hauptsache.

Frühstück bei Jakob und Daniela Prantl mit deren Töchter auf der Gampe Thaya und nach dem anschließenden Skilauf einen, nein nicht „einen“ sondern Jakobs Kaiserschmarren auf der Terrasse der Gampe Thaya, zählt mit Bestimmtheit zu den kulinarisch ehrlichsten Hochgenüssen im Alpenraum.

Alle, die dabei waren sagen DANKE. Das war großartig.

Die postOPbag: kleine Innovation, große Überraschung

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… happy end 🙂

Nach der Operation erhalten die Patienten der medalp ein kleines Set an Hilfsmitteln für Zuhause. Eisbeutel, Wundpflaster für die Dusche und einen kleinen Therapieball sind darin enthalten. Auch der persönliche Kopfhörer für das Smartphone und die Toilettentasche mit all den Hygieneartikeln, die man eben als Patient benötigt, finden in der neuen postOPbag Platz, die alle medalp Patienten als kleines Geschenk mit auf die Heimreise erhalten.

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