medalp rehaclinic – Distanz-Betreuung durch Tele-Reha

Corona hat uns alle quasi über Nacht überrascht. Dass am Ende die ganze Umstellung von persönlicher Betreuung auf „Distanz-Betreuung durch Tele-Reha“ innerhalb von 3 Tagen realisiert wurde, ist ein besonderer Verdienst von Maximilian Pall und seinen Mitarbeiter/innen in der medalp rehaclinic Imst.

Der Betreuungs-Ablauf sieht für die „Corona-Zeit“ folgendermaßen aus:

1) Patient nimmt Kontakt mit Maximilian Pall auf.
Er ist die zentrale Anlaufstelle für therapeutische Fragen und verwaltet die gesamte Kommunikation zwischen den Patienten und den Therapeut/innen.
Maximilians Hotline > 0699 12377915 oder maximilian.pall@mynet.at
Diese Hotline steht auch Personen zur Verfügung, die derzeit nicht in Betreuung in der rehaclinic sind und dringende Fragen haben.

2) Die Programmpunkte und Übungen werden im Team der Physiotherapie, der Ergotherapie und der Logopädie und im Home-Office der Therapeuten vorbereitet und individuell auf die Patienten abgestimmt.

Die Kollegen im reha-Team bereiten und besprechen auf Basis der Patientengeschichte gemeinsam die Therapie-Vorbereitung am Computer > Weiterleitung mit eMail oder WhatsApp an den Patienten > Training und Übung zu Hause > Feedback an das Therapieteam.

3) Nach der Abstimmung des Programmes werden die Empfehlungen in Textform, Bild und Video an die Patienten versendet. Für Rückfragen, das individuelle Programm betreffend, steht sodann wiederum Maximilian Pall telefonisch, per eMail oder über Zoom zur Verfügung.

Beipsiel einer Empfehlung, wie sie neben Text und eventuellem Video, die Patienten erhalten.


Hotline 0699 12377915 oder maximilian.pall@mynet.at

Nach den ersten Tagen der „Fernbetreuung“ sind die Erfahrungen der Therapeut/innen überraschend positiv. Einige Patienten, die am Ende des vorzeitigen Saisaisonsabschlusses noch operiert wurden, senden tolle Feedbacks. „… zuerst war der Aufenthalt in der medalp schon wie in einem Hotel … und jetzt noch die teletherapeutische Nachbetreuung … ihr seid spitze“, so eine Rückmeldung aus Berlin.

Besorgte Patienten, die den abrupten Abbruch der Therapie bedauern und ihren wöchentlichen Besuch und das den Huangart in der medalp vermissen, schätzen den kurzen persönlichen small talk am Telefon gleich, wie die therapeutische Anweisung, um zu Hause die richtigen Übungen zu machen.

„Wir wissen, diese Art der Therapie wird uns noch länger beschäftigen“ und Vorsicht ist während der „Corona-Zeit“ unser höchstes Gebot, sagt Maximilian Pall. Deshalb wird im Hintergrund die teletherapeutische Betreuung weiterentwickelt und optimiert. Die Möglichkeit auch visuell über das Web in Verbindung zu treten, gibt es mittels Zoom, das wir die nächsten Tage mit einigen Patienten testen. Wer Zoom verwenden will und dazu eine kurze Einführung benötigt – klick hier.

In diesem Sinne – bleibt gsund!
…. sendet euch allen das medalp rehaclinic-Therapie-Team

Tom Wegscheiders Ötztal-Marathon-Erfolg nach zahlreichen Rückschlägen. blog70

Christine und Tom Wegscheider. Armin Wierer, Sportwissenschaftler der medalpGroup.

Nach dem Erscheinen dieses Blogs wurde von vielen Radmarathonies nachgefragt, ob es Trainingsdaten von Tom Wegscheider gibt. Dankenswerterweise gibt Tom die Daten frei und können hier heruntergeladen werden:


Ein persönlicher Blogbeitrag von Tom Wegscheider.

Bereits 2016 begann ich gemeinsam mit Armin Wierer von der Sportclinic Zillertal & Medalp Group im Training zusammenzuarbeiten

Das Ziel war meine Zeit vom Ötztaler Radmarathon von 2014 zu verbessern. Zwar wurde ich durch einen Schulterverletzung mit anschließender Operation für einige Zeit ausgebremst, konnte aber durch die tatkräftige Unterstützung durch Physio Jan Keijzer nach kurzer Zeit wieder im Training einsteigen. Schlussendlich erreichte ich mit 8h 16min eine neue Bestzeit beim „Ötztaler 2016“ und verbesserte mich um 11min im Vergleich zu 2014. Natürlich stand der Ötztaler Radmarathon im Jahr 2017auch wieder dick im Kalender und mittlerweile schloss sich mit Peter Leo, ein junger engagierter Sportwissenschafter unserem „Trainingsgespann“ an. Voller Energie starteten wir in die Saison 2017 und begannen erstmals mit wattgesteuertem Training und regelmäßiger Leistungsdiagnostik. Die Saison startete gut mit einem 8. AK – Platz beim Imster Radmarathon sowie einem  14. AK-Platz beim Supergiro-Dolomiti, einem Radmarathon über 232 km und 5200 hm. Bis dahin lief alles nach Plan und ich konnte eine tolle Leistungsentwicklung verfolgen, bis zum Zeitpunkt des 17. Juni 2017.

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postOP-Feedback aus Rumänien & DE. blog69

Medalp Platz 1
medalp Imst

Aus DSGVO-Gründen wurden die Namen ausgeblendet.


I hereby wish to express my gratitude and my highest appreciation towards the entire personnel of your clinic who has contributed to the successful surgical intervention which was performed on me on 25.03.2019 I would firstly like to give thanks to the doctor who on the evening of 24.03.2019 was on duty and who proved that the profession of a physician implies not only to establish a diagnosis and to follow treatment procedures, but also to perform (together with other specialized physicians) a deepened analysis of the medical case which together with a calculated and assumed risk have led to the decision of performing a surgical intervention which saved a patient.

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Marzipan-Feedback

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Ein Feedback der besonderen Art erhielt heute der Unfallchirurg und Chef der medalp Dr. Manfred Lener von einer Patientin. Nach monatelangen Schmerzen entschied sie sich aufgrund der Diagnose und der Empfehlungen von Seiten der medalp-Ärzte zu einer Operation, die ihr quasi über Nacht eine neue Lebensqualität ermöglicht hat.

Nun ist die Patienten so happy, dass sie sich mit dieser kunstvoll gestalteten Marzipan-Torte bedankt hat.

Was bleibt, ist ihr alles Gute und wieder viel Freude im Alltag und beim Sport zu wünschen.

Und nochwas sei hinzuzufügen: Lieber Dr. Lener, dieses süße Feedback ist natürlich für das ganze Team 😉

Wenn ein Kollege Schokolade schickt

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Das jährliche Schokosortiment.

Vor vier Jahren wurde ein Kollege aus Deutschland aufgrund eines Skiunfalles an seiner Schulter operiert. Es war kompliziert, kann sich Dr. Manfred Lener, der mit seinem OP-Team den Arzt wieder „skifit“ gemacht hat, erinnern.

Seitdem  kommt zum Jahrestag jedes Mal ein Paket mit einem größeren Schokoladensortiment darin. Wahrscheinlich haben sich die zwei Ärzte damals bei der Visite über ihre Vorlieben außerhalb der Medizin unterhalten? Dr. Lener, das wissen auch die rund 130 Mitarbeiter/innen der medalp, liebt Süßigkeiten und spezielle Desserts.  Er, und jene, die mit ihm die Schokoladen genießen, bedanken sich auf jeden Fall auf diesem Wege und vermuten, dass am 6. Dez. 2018 wieder eine süße Überraschung den Nikolaustag in der medalp einläutet.