News von der Research Unit der medalpGroup. blog89

„Die Lehre von der quantitativen Erforschung der Faktoren, die Gesundheitszustände beeinflussen“, so lautet eine mögliche Definition der Epidemiologie. Gerade in Zeiten der Corona Krise gewinnen Epidemiologen immer mehr an Bedeutung.

Neben der Erforschung von Häufigkeit und Verteilung von Krankheiten, beschäftigt sich der Epidemiologe auch mit der Untersuchung von Risikofaktoren und Ursachen von bestimmten Verletzungen. Posch Markus PhD, Research Unit der Medalp Group, untersuchte im Rahmen einer 10-Jahres Analyse, die Inzidenz von Todesfällen auf Österreichs Skipisten. Denn neben nicht tödlichen skilaufbedingten Verletzungen, spielen auch Unfälle auf Skipisten mit tödlichem Ausgang eine Rolle.

Um zu verstehen, wie und warum WintersportlerInnen auf Skipisten tödlich verunglücken, braucht es möglichst viele Daten. Aus diesem Grund arbeitete man hier gemeinsam mit dem Österreichischen Kuratorium für Alpine Sicherheit zusammen, die wiederum auf Zahlen von Unfallerhebungen der Alpinpolizei zurückgreifen. Der erschienene Artikel „ Incidences of Fatalities on Austrian Ski Slopes: A 10-Year Analysis” im International Journal of Environmental Research and Public Health ist unter folgendem Link frei zugänglich und abrufbar – https://www.mdpi.com/1660-4601/17/8/2916


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Wie du als Wanderer sicher über die Berge kommst. (mit Video) blog81

… aus einer Diplomarbeit der HLW Landeck

In der medalp Imst erhalten wir immer wieder Anfragen hinsichtlich Projekt- und Diplomarbeiten. Stets gibt es dabei einen spannenden Moment erklärt Stefan Schranz, der im Rahmen des Marketings die Schüler/innen betreut.

Eine Arbeit der Arbeit wegen abzuliefern reicht nicht aus. Das Werk muss Sinn machen, die Schüler herausfordern und ein bisschen stolz machen dürfen, wenn der Output gelingt. Darüberhinaus sollte der Nutzen für die Patienten der medalp über das Schuljahr hinaus gegeben sein. So wird zB eine Diplomarbeit über die „Rettungskette nach einem Skiunfall“ seit 2015 den wartenden Patienten auf der großen Digital-Wall in der Lounge der medalp Imst gezeigt.

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Skilauf – 1 Verletzung pro ca. 10.000 Abfahrten. blog80

… österreichische Seilbahnen verkauften in der Wintersaison 2018/19 54,2 Millionen Skitagespässe für 590 Millionen Beförderungen …

Die Hauptursache für eine Verletzung beim Skifahren ist in 80-90 % der Fälle ein selbstverschuldeter Sturz … Statistisch betrachtet bedeuten 2 Verletzte pro 1000 Skitage, dass sich ein Skifahrer in rund 35 Jahren eine Verletzung zuzieht, wenn man durchschnittlich 14 Tage pro Wintersaison auf den Skipisten verbringt. Das aktuelle Verletzungsrisiko auf Österreichs Skipisten liegt bei unter einem Verletzten pro 1000 Skitagen …

Tiroler Tageszeitung vom 12. Feb. 2020


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Herzerkrankungen und Skisport. blog71

Ein Beitrag von Dr. Werner Tiefenthaler, Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Notarzt und Leitung Anästhesie – medalp Group

Ihr Herz – fit for Winter!

Jedes Jahr kommen Millionen von Wintersportler zum Skifahren in die Tiroler Berge. Trotzdem sterben jährlich einige Sportler auf den Pisten. Bei 40% dieser Todesfälle sind unerwartete Herzprobleme die Ursache. Die häufigsten Probleme sind  akute Herzerkrankungen und Herzinfarkte.

Körperliche Überbelastung aufgrund fehlender Akklimatisierung ist vor allem während des ersten Skitages die Hauptursache der Todesfälle.

Wie kann man vorbeugen?

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medalp Skitag in Sölden. Mit Kulinarium :-)

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Vielleicht war es eine spontane Idee von Simone und Alex – medalp Sölden – auch das Imster medalp-Team zu einem Skitag in Sölden einzuladen. Also Frühstück mit anschließendem Skilauf, um genau zu sein.

Egal ob spontan oder von langer Hand geplant. Wahnsinnig guat gschmeckt hat´s und das ist die Hauptsache.

Frühstück bei Jakob und Daniela Prantl mit deren Töchter auf der Gampe Thaya und nach dem anschließenden Skilauf einen, nein nicht „einen“ sondern Jakobs Kaiserschmarren auf der Terrasse der Gampe Thaya, zählt mit Bestimmtheit zu den kulinarisch ehrlichsten Hochgenüssen im Alpenraum.

Alle, die dabei waren sagen DANKE. Das war großartig.