Vom Zillertal auf den Everest an einem Tag. #90

Thomas Wegscheider, der „Everesting-Mann“

Im Rahmen der „Everesting Charity-Challenge“ für die Familie Hofbauer – Mama Carmen und die Kinder Elisa und Fiona – die ihren Vater im Juni durch einen tragischen Alpinunfall verloren haben, suchte sich der Zillertaler Thomas Wegscheider eine besondere Herausforderung. Er nahm sich vor die Höhenmeter vom höchsten Berg der Erde, dem Mount Everest (8.848 Höhenmeter), an einem Tag mit dem Rad zu bewältigen.

Das Ziel war für jeden zurückgelegten Höhenmeter 1 Euro an Spenden zu sammeln. Dank der vielen Sponsoren und Unterstützer/innen konnte der Betrag von 8.848 Euro schnell erreicht werden.

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Tom Wegscheiders Ötztal-Marathon-Erfolg nach zahlreichen Rückschlägen. blog70

Christine und Tom Wegscheider. Armin Wierer, Sportwissenschaftler der medalpGroup.

Nach dem Erscheinen dieses Blogs wurde von vielen Radmarathonies nachgefragt, ob es Trainingsdaten von Tom Wegscheider gibt. Dankenswerterweise gibt Tom die Daten frei und können hier heruntergeladen werden:


Ein persönlicher Blogbeitrag von Tom Wegscheider.

Bereits 2016 begann ich gemeinsam mit Armin Wierer von der Sportclinic Zillertal & Medalp Group im Training zusammenzuarbeiten

Das Ziel war meine Zeit vom Ötztaler Radmarathon von 2014 zu verbessern. Zwar wurde ich durch einen Schulterverletzung mit anschließender Operation für einige Zeit ausgebremst, konnte aber durch die tatkräftige Unterstützung durch Physio Jan Keijzer nach kurzer Zeit wieder im Training einsteigen. Schlussendlich erreichte ich mit 8h 16min eine neue Bestzeit beim „Ötztaler 2016“ und verbesserte mich um 11min im Vergleich zu 2014. Natürlich stand der Ötztaler Radmarathon im Jahr 2017auch wieder dick im Kalender und mittlerweile schloss sich mit Peter Leo, ein junger engagierter Sportwissenschafter unserem „Trainingsgespann“ an. Voller Energie starteten wir in die Saison 2017 und begannen erstmals mit wattgesteuertem Training und regelmäßiger Leistungsdiagnostik. Die Saison startete gut mit einem 8. AK – Platz beim Imster Radmarathon sowie einem  14. AK-Platz beim Supergiro-Dolomiti, einem Radmarathon über 232 km und 5200 hm. Bis dahin lief alles nach Plan und ich konnte eine tolle Leistungsentwicklung verfolgen, bis zum Zeitpunkt des 17. Juni 2017.

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